Israelnetz Aktuell 20. Mai 2026
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Somaliland plant Botschaft in Jerusalem, Umfrage zeigt: Libanesen unterstützen Entwaffnung der Hisbollah, Ostbahn: Station Samaria-Taibeh eröffnet, Baugeschichte einer alten Festung
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00:00:00: Mittwoch, zw.
00:00:01: Mai.
00:00:02: Hier ist Israel Netzradio mit Nachrichten.
00:00:04: Am Mikrofon begrüßt Sina Emy Frick.
00:00:06: Guten Tag!
00:00:08: Botschaft in Jerusalem geplant.
00:00:11: Somaliland will seine Botschaft eröffnen.
00:00:14: Der Schritt werde bald erfolgen, erklärt der Botschafter Mohammed Hagi am Dienstag.
00:00:19: Es wäre die erste Botschaftseröffnung des jungen Staates überhaupt.
00:00:23: Hagi erklärte weiter – Israel werde im Gegenzug seiner Botschaft Dies sei ein Ausdruck der wachsenden Freundschaft zwischen den beiden Ländern.
00:00:34: Libanesen unterstützen Entwaffnung der Hisbollah.
00:00:38: Eine Mehrheit der Libanesien unterstützt die Entwaffenung der Terrororganisation Hezbollah.
00:00:42: Zu diesem Ergebnis kommt eine am Montag veröffentlichte Umfrage des libanesischen Forschungs- und Beratungsunternehmens Information international in Beirut.
00:00:52: Demnach befürworten rund siebzig Prozent der sunnitischen Muslime und neunundachtzig Prozent autodoksen Christen einen solchen Schritt.
00:01:03: Einen Normalisierung der Beziehungen zu Israel leden jedoch rund zwei Drittel der Befragten weiterhin ab.
00:01:10: Neuer Bahnhof eröffnet.
00:01:12: Nahe der israelischen Ortschaft Tai B haben Politiker am Dienstag einen neuen Bahnhof veröffnet, die Station Samaria-Tai B. Sie ist Teil der geplanten Ostbahn, die das nördliche Samaria mit Städten in Zentral Israel verbinden soll.
00:01:26: Der Streckenabschnitt ist sechzig Kilometer lang.
00:01:29: Die Ostbahn soll von Nord nach Süd über insgesamt sechs Stationen, von Kadera bis Lot führen.
00:01:34: Die Fertigstellung wurde aufgrund eines Mangels an Mitarbeitern und technischer Ausrüstung wegen des Krieges, auf dem Jahr für die Zweiteinzehnte verschoben ist.
00:01:43: Baugeschichte einer alten Festung.
00:01:45: Eine Neudertierung antiker Samen wirft neues Licht auf die Geschichte des alten Israels.
00:01:50: Die Festung Ain Khatseva in der Araba-Wüste könnte bereits durch das Königreich Israel-Bord worden sein – nicht erst durch die Essyrer ihr Zehntes später!
00:02:00: Die einstige Festung diente in antiker Zeit der Kontrolle von Handelswegen.
00:02:04: Der Archäologe Doron Ben Ami, von der israelischen alte Tumsbehörde ließ nun Samen aus den einstigen Getreidespeichen untersuchen.
00:02:13: Laut dem Ergebnis stammt diese aus der Zeit zwischen sevenhundertneunzig und siebenhundertseinzebzig vor Christus.
00:02:19: Die Asyria hatten das Nordrecht Israel erst siebenundzwanzig vor Christes erobert also Jahrzehnte später.
00:02:26: In Folge der Neudertierung unterzogen die Forscher auch die architektonischen Merkmale einer Neubewertung.
00:02:31: Sie kamen zu dem Schluss, dass es über Einstimmungen mit dem Baustil im Nordrecht des neunten Jahrhunderts während der Dynastie Omri bis eighthundertundvierzig gebe.
00:02:41: Dass das Nordröch-Auchstellungen weit im Süden hatte ist in den biblischen Geschichtsbuch zweiter Könige im vierzehnten Kapitel nachzulesen.
00:02:50: Soweit die Nachrichten auf Israelets Radio!
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