Israelnetz Aktuell 27. Juli 2026

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Kein Import bei Zwangsarbeit, UNESCO sieht Sebastia als gefährdetes Erbe, Symbol der Hoffnung – und: Gold bei Mathematik-Olympiade

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00:00:00: Montag, Juli.

00:00:03: Hier ist Israel ins Radio mit Nachrichten.

00:00:06: Am Mikrofon begrüßt sie Elisabeth Hausen!

00:00:08: Guten Tag!

00:00:11: Kein Import bei Zwangsarbeit.

00:00:14: Die israelische Regierung verbietet die Einfuhr von Gütern, die mit Zwangswahl hergestellt wurden.

00:00:20: Sie zeigte das Außenministerium am Saabstag mit.

00:00:23: Es hatte sich um einen Schritt von großer moralischer wirtschaftlicher und strategischer Bedeutung.

00:00:29: Der Vorschlag kam von Premier Netanyahu.

00:00:32: Am Donnerstag hatte US-Präsident Trump angekündigt, Länder mit Zäuren zu belegen in denen kein solches Verbot gelte.

00:00:43: Sebastian als gefährdetes Erbe.

00:00:46: Die Welterbekommission der UN Kulturvereinigung hat Sebastian das biblische Samaria am Freitag als Welterbestätte eingestuft.

00:00:55: Zugleich nahm das Gremium die historische Anlage bei Nablus in die Liste der gefährdeten Orte auf.

00:01:01: Damit gab es bei der Jahressitzung in der südkoreanischen Hafenstadt Busan, einem palästinensischen Eilantrag statt.

00:01:09: Als Hauptgefahr sieht die UNESCO die geplante Enteignung und Schaffung eines Nationalparks Samaria, der das Gebiet teilen könnte.

00:01:18: Hinzu kämen Gefahren im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt.

00:01:22: Die UNESCO zählt die historische Städte Sebastian in der Nähe des palästinensischen Dorfs Sebastia gelegen zum Staat Palästina, gemäß der Osloverträge befindet sie sich jedoch in Zone C des Westjordan-Nanz wo Israel die militärische und civile Verwaltung obliegt.

00:01:39: Der ursprüngliche Name der Stadt lautet Samaria.

00:01:42: Sie war namensgebend für die dortige Region, König Herodes nannte diese Stadt im Jahr siebenundzwanzig vor Christus zu Ehren des damaligen römischen Kaisers Augustus in Sebastia um das griechische Prondant zum lateinischen Augustus der Erhabene.

00:01:57: Die israelische Delegation kritisiert die Entscheidung der UNESCO.

00:02:01: Der Antrag der Palästinenser die Städte als gefährdet einzustufen sei zynisch.

00:02:10: Symbol der Hoffnung Der Präsident des Israelzweigs, des jüdischen Weltkongresses Adams hat am Sonntag in Paris den iranischen Gronprinzen Rösa Pahlavi getroffen.

00:02:22: Sie sprachen über ihre Vision von einem freien demokratischen Iran unter Wiederherstellung der diplomatischen Beziehungen mit Israel.

00:02:30: Als Symbol der Hoffnung präsentierte Adams zwei Mesozoite aus Jerusalem steinen.

00:02:35: Diese Kapseln enthalten hebräische Bibelferse und werden an Türpfosten angebracht.

00:02:41: Eine Methasosa sei für eine zukünftige israelische Botschaft in Teheran bestimmt, die andere für die iranische Botschafter in Jerusalem sagte Adams.

00:02:53: Gold bei Mathematik Olympiade.

00:02:55: Bei der siebenundsechzigsten internationalen Mathematik Olympiade in Shanghai hat der extra-eliotham Butnik eine Goldmedaille gewonnen.

00:03:04: Der Zwölfpräster aus Rerovot kommt damit, in der Gesamtwertung auf Rang XXIII.

00:03:09: Angeführt wird die Liste von drei Schülern aus China – auch Butnix.

00:03:13: fünf Teamkollegenschnitten gut ab!

00:03:15: Sie gewannen einmal Silber und viermal Bronze.

00:03:18: Ausgetragen wurde der Weltbewerb vom zehnten bis einundzwanzigsten Juli.

00:03:22: Dabei traten einhundertsechzehn Mannschaften aus aller Welt gegeneinander an, teilnehmen dürfen Schüler unter zwanzig Jahren.

00:03:32: Sobald die Nachrichten auf Israel ins Radio am Mikrophon bei Elisabethhausen.

00:03:36: Shalom!

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