Israelnetz Aktuell 20. August 2026
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00:00:00: Donnerstag, zwanzigste August.
00:00:02: Hier ist Israel ins Radio mit Nachrichten.
00:00:05: Am Mikrofon begrüßt sie ihr dieser bei Tausend.
00:00:07: Guten Tag!
00:00:10: Trump will Sanktionen.
00:00:12: US-Präsident Trump will den Iran wirtschaftlich in die Knie zwingen.
00:00:17: Am Mittwoch kündigte er umfangreiche Sanktsionen an.
00:00:20: Auch für Länder, die mit dem Iran geschäftlich verbunden bleiben, werde es wirtschaftliche Konsequenzen geben.
00:00:26: Trump nannte sein Vorhaben einen ökonomischen D-Day, in Anwendung an den Beginn der Landung der Alliierten am sechsten Juni, in der Normandie während des Zweiten Weltkriegs.
00:00:38: Alle Verbündeten müssten an der Seite der Vereinigten Staaten von Amerika stehen um den Iran zu isolieren und besiegen.
00:00:46: Worin diese Sanktionen bestehen sagte Trump in dess nicht.
00:00:50: Ziel sei es unter anderem Ölschmugge zu verhindern oder dem Betrieb von Tarnfirmen zu unterbinden.
00:00:56: Der US-Präsident begründete die Maßnahmen mit den gescheiterten Gesprächen.
00:01:01: Am Montag war eine Frist gemäß des im Juni vereinbarten Rahmenabkommens ausgelaufen, Trump erklärte, Tehran habe nicht die Chance ergriffen, mit dem USA eine Vereinbarung zu treffen.
00:01:13: Der iranische Außenminister Arakshi sieht die Ankündigung als Versuch von eigenen Schwierigkeiten abzunenken – er nannte dabei nie dargewesene Staatsschulden sowie wachsende Zinskosten!
00:01:25: Auf der Plattform X schrieb Arakshi, eine geschalterte Politik zu bekräftigen Führer nur zur weiteren Niederlage und zur Feindschaft der Iraner.
00:01:34: Der amerikanische Wirtschafts-Terror gefährdet die globale Wirtschaft und Souveränität in aller Welt.
00:01:40: Am Mittwoch meldete das amerikanischen Finanzministerium dass die Staatsschulden den Wert von vierzig Billionen US-Dollar überstiegen hätten.
00:01:49: Im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung liegen sie auf einem Niveau wie zuletzt im Zweiten Weltkrieg.
00:01:57: Australische Ärzte in Israel.
00:02:00: Eine Gruppe australischer und israelischer Unfallchirurogen hat in Israel ein medizinisches Training absolviert.
00:02:07: Das Ziel war die Verbesserung der Traumapersorgung in beiden Ländern, schrieb die Jerusalem Post am Sonntag.
00:02:13: Der israelische Leiter Nesamoil Hopper vor, dass die israelischen und australischen Mediziner manches voneinander lernen konnten.
00:02:21: Der Besuch der Kollegen aus Australien habe jedoch Bedeutung über das fachliche hinaus.
00:02:26: Seit dem siebten Oktober sei Unterstützung für Israelis nicht mehr selbstverständlich.
00:02:35: Die jüdische Gebotenrate in Israel nimmt zu.
00:02:39: Im ersten Halbjahr, im Jahr ist es noch mehr als im vergleichszeitraum, wie das Zentrale Statistik Büro bekannt gab.
00:02:55: Die Zahl der arabischen Geboten erhöhte sich um Null, fünf Prozent.
00:02:59: Im Jahr zwanzundzwanzig hatten jüdische Frauen durchschnittlich drei Komma Null sieben Kinder.
00:03:04: bei den Araberinnen betrug der Wert zwei Komma Fünf Neun.
00:03:08: Insgesamt begst die arabische Bevölkerung allerdings schneller da sie Jünger ist als die jüdisch und damit mehr Frauen im gebärfähigen Alter aufweist.
00:03:19: So bei den Nachrichten auch Israel.
00:03:20: ins Radio am Mikrofon war Elisabeth Hausen.
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